Schmerzmittel

Äußert sich unser Körper durch Schmerzen, weist er auf eine Krankheit oder eine Überlastung hin. Schmerzen dienen somit als Alarmsignal. Dabei werden akute Schmerzen von chronischen Schmerzen unterschieden. Mit dem passenden Schmerzmittel lassen sich die belastenden Qualen lindern. Bei dem akuten Schmerz gehen die Leiden nach und nach zurück. Bei chronischen Schmerzen müssen neben der medikamentösen Behandlung darüber hinaus noch andere Therapieformen zum Einsatz kommen, um den Schmerz erträglicher zu machen.

Akute Schmerzen sind beispielsweise Kopfschmerzen und Rückenschmerzen, Fieber, Zahnschmerzen, Wundschmerzen oder Migräne. Von einem chronischen Schmerz spricht man, wenn die Beschwerden länger als drei Monate anhalten. Klassische chronische Schmerzformen sind Schmerzen durch rheumatische Erkrankungen (->Rheuma), Arthrose, die durch die Abnutzung der Gelenkknorpel (->Gelenkschmerzen) ausgelöst wird oder die Stoffwechselkrankheit Gicht.

Medikamente bei Schmerzen

Je nach Schmerzform werden schließlich auch die Schmerzmittel unterschieden. Bei Fieber und allgemeinen Schmerzen haben sich Wirkstoffe wie Paracetamol, Ibuprofen und Acetylsalicylsäure (vor allem in Aspirin) bewährt. Entweder werden diese Wirkstoffe in Reinform angeboten oder als Mix. Diese Arzneimittel werden in Tablettenform, als Brausetablette oder Granulat verabreicht. Kautabletten sind als diskrete Therapieform für unterwegs geeignet.

Bei Rückenschmerzen oder Gelenkschmerzen empfehlen wir spezielle Schmerzsalben und entzündungshemmende Gelformeln. Sie wirken direkt an der Stelle, an der sie aufgetragen wurden. Einige dieser Salben entwickeln Wärme. Das ist vor allem bei Verspannungen angenehm. Kühlende Gelformeln (->Schmerzgel) dagegen lindern akute Schmerzen, die durch einen Muskelkater, Prellungen oder Zerrungen entstehen.

Eine Sonderstellung unter den Kopfschmerzmitteln nehmen Schmerzmittel für Migräne-Anfälle ein. Hier kommen Medikamente aus dem Bereich der Triptane zum Einsatz. Sie helfen dabei, geweitete oder entzündete Blutgefäße zu verengen. Schmerzmittel in Zäpfchenform sind dafür bekannt, dass sie besonders schnell wirken. Da einige Schmerzmittel die Magenschleimhaut angreifen können, ist dies auch eine magenfreundliche Lösung.

Schmerzmittel sind aber mit Vorsicht zu konsumieren. Eine dauerhafte Anwendung von Schmerzmitteln kann dazu führen, dass sie zu chronischen Schmerzen führen. Außerdem belasten die Wirkstoffe Organe wie die Leber. Wirkstoffe wie Ibuprofen können darüber hinaus kurzzeitig die Blutgerinnung hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten auf diese Besonderheit achten.

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